RuLeaks.net veröffentlicht Fotos von
"Putins Palast"
Am 18. Januar hat die russische Webseite RuLeaks.net, die den Anspruch hat das “russische Wikileaks” zu sein, eine Serie von Fotos veröffentlicht, welche “Putins Palast”, der kürzlich in der Presse diskutiert wurde, zeigen.
Am 21. Dezember wurde auf corruptionfreerussia.com ein offener Brief an Präsident Medwedew veröffentlicht in dem behauptet wurde, dass an den Ufern des Schwarzen Meeres ein “Erholungskomplex für Putin” für die Kosten von einer Milliarde US Dollar gebaut werde. Der Brief erschien in einer russischen und englischen Fassung und wurde von Sergey Kolesnikov unterschrieben.
RuLeaks.net kommentierte die nun veröffentlichte Fotos, die einen in der Endphase des Innenausbaus befindlichen Palast zeigen mit den Worten: “Die Redaktion von RuLeaks.net hat Photos zugespielt bekommen, die das Objekt zeigen, welches neulich in den Presseberichten erwähnt wurde. Wir sind jedoch nicht bereit eine Aussage zu den Eigentumsverhältnisen dieses Gebäudes zu machen und publizieren die Photos unkommentiert"
Leider hat RuLeaks.net auf den veröffentlichten Fotos auch die Gesichter anwesender Personen geschwärzt. RUSSEN-ART liegen ebenfalls diese spektakulären Originalaufnahmen vor und zeigt die Fotos erstmals unzensiert.
Enthüllt: "Putins Palast" und sein Eigentümer
Russische Sekte betet Putin an
Russlands Präsident Wladimir Putin soll Wiedergeburt des Apostels Paulus sein. Foto: Kreml M o s k a u (idea, 31.12. ) – Russlands Präsident Wladimir Putin wird von einer religiösen Sondergemeinschaft des Landes wie ein von Gott Gesandter verehrt. Die Gruppe Rus im Dorf Bolschaja Elnja bei Nischni Nowgorod betet den Politiker mittels einer Ikone an. Die Anhänger glauben, dass Putin eine Wiedergeburt des Apostels Paulus und des alttestamentlichen Königs Salomo ist, berichtet der Informationsdienst Assist (Lake Forest/US-Bundesstaat Kalifornien). Gott selbst habe Putin als Nachfolger von Boris Jelzin erwählt, der das Land zerstört habe, so die Gruppe.
MASCHEK: Wladimir Putin in Wien
. Russische Opposition dokumentiert Verfolgung im Internet
23.12.2007 Moskau (AFP) — Die russische Oppositionsbewegung von Ex-Schachweltmeister Garri Kasparow hat am Mittwoch eine Website gestartet, auf der die Verfolgung politischer Aktivisten, Menschenrechtler und Journalisten dokumentiert wird. Die Betreiber, das Oppositionsbündnis Anderes Russland und die Stiftung für Toleranz in Nischni Nowgorod, erklärten, das harte Vorgehen der Behörden gegen Andersdenkende habe sich im zurückliegenden Jahr noch verschärft. Menschen würden ermordet, zusammengeschlagen, unter einem Vorwand inhaftiert oder zwangsweise in die Psychiatrie gebracht. Auch willkürliche Festnahmen und Durchsuchungen seien an der Tagesordnung. So wird auf der Website http://hroniki.info unter anderem von einer Anhängerin von Anderes Russland berichtet, die im Juli gegen ihren Willen in die Psychiatrie eingewiesen wurde. Daneben gehte es um einen Anführer der Nationalbolschewiken, der im November von Polizisten zu Tode geprügelt worden sei. Die russischen Behörden wiesen die Vorwürfe zurück.
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